Photonic Computing, eingebettet in deinen Stack

Greife über die Q.ANT Photonic Algorithms Library (Q.PAL), C/C++- und Python-APIs sowie Frameworks wie PyTorch auf den NPS zu.

Eine Plattform, die mit Licht rechnet

Die Software von Q.ANT macht aus Photonic Computing echte Anwendungen. Auf einer Plattform, die mit Licht rechnet, laufen komplexe mathematische Modelle mit außergewöhnlicher Leistung. Von KI-Training und KI-Inferenz über maschinelles Lernen bis zu Physiksimulationen und Zeitreihenanalysen. Die Q.ANT Photonic Algorithms Library (Q.PAL) ist deine Schnittstelle zur NPU. Mit einer umfangreichen Sammlung an Beispielanwendungen als Grundlage. Weil photonische Prozessoren die natürliche Wahl für große nichtlineare Netze sind, brauchen deine Modelle weniger Parameter und erreichen höhere Genauigkeit pro Trainingsbudget.

Q.ANT NPS – Die optimale Wahl für effiziente nichtlineare Netzwerke

Der Native Processing Server von Q.ANT führt anspruchsvolle KI-Berechnungen direkt in der optischen Domäne aus. Während CMOS-Prozessoren besonders bei linearen, sequentiellen Berechnungen überzeugen, sind photonische Prozessoren die geeignete Hardware für komplexe nichtlineare Netzwerke. Nichtlineare Algorithmen reduzieren die benötigte Anzahl an Modellparametern und ermöglichen eine höhere Genauigkeit pro Parameter und Trainingseinheit. In photonischen Prozessoren führt ein einziges optisches Element eine nichtlineare Operation aus, während ein CMOS-Prozessor 100 bis 1000 Transistoren und mehrere Rechenzyklen benötigt.

Dieses Beispiel zeigt: Ein Netzwerk mit lernbaren nichtlinearen Funktionen auf Q.ANTs NPS rekonstruiert komplexe Bildmuster präziser als ein lineares Netzwerk auf einer CPU – bei halb so vielen Parametern und mit nur einem Drittel der Rechenoperationen.

Original Image

Linear network on CPU

# parameters: ~20k
# operations: ~670m

Nonlinear network on NPU

# parameters: ~10k
# operations: ~250m

Whitepaper

Erkundung früher KI-Anwendungen auf den Photonic Native Processing-Servern von Q.ANT

Der Weg von der Ziffernerkennung zum Bildlernen

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Photonic Computing hebt KI- und HPC-Anwendungen auf ein neues Leistungsniveau

KI-Inferenz und KI-Training

Photonisches Computing ermöglicht die schnellere Ausführung von Matrixoperationen und nichtlinearen Funktionen direkt auf der Hardware. Das reduziert die Latenz und erlaubt effizientere Modellarchitekturen mit weniger Parametern. Das Ergebnis: ein höherer Durchsatz und ein geringerer Energieverbrauch – sowohl beim Training großskaliger Modelle als auch bei Inferenzen in Echtzeit.

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Large Language Models (z.B. GPT)

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Reinforcement Learning

Fortgeschrittene Bildverarbeitung

Viele Aufgaben in der Bildverarbeitung sind mathematisch geprägt und basieren auf Transformationen wie Fourier- oder Faltungsoperationen. Mit photonischen Prozessoren lassen sich diese Operationen optisch, parallel und mit Lichtgeschwindigkeit ausführen. Das steigert die Bildraten erheblich und senkt zugleich den Energieverbrauch.

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Computer Vision

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Echtzeit-Videoanalyse

Physik- und wissenschaftliche Simulationen

Wissenschaftliche Simulationen beruhen oft auf der Lösung komplexer partieller Differentialgleichungen und großskaliger Matrixsysteme. Photonische Hardware bietet dafür eine leistungsstarke Plattform, da sie latenzarmes Computing mit einer hohen Bandbreite ermöglicht, das mit der Problemkomplexität skaliert – und so physikalische Phänomene schneller und effizienter simuliert.

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Die Q.ANT Photonic Algorithms Library (Q.PAL)

Die Q.ANT Photonic Algorithms Library Q.PAL ist die Software-Schnittstelle zum NPS und ermöglicht es Anwenderinnen und Anwendern, entweder direkt auf der Multiplikationsebene zu arbeiten oder optimierte Operationen von neuronalen Netzwerken (z.B. Fully Connected Layers oder Convolutional Layers) zu nutzen. Q.PAL bietet eine Sammlung von Beispielanwendungen, die zeigen, wie KI-Anwendungen mit photonischem Computing verbessert werden können. Diese Beispiele lassen sich entweder direkt einsetzen oder als Grundlage für die Erstellung eigener Implementierungen verwenden.

AnwendungAusführungProgrammiersprache
Matrix MultiplikationMultiplikation einer Matrix und eines VektorsPython / C++
BilderkennungKlassifizierung eines Bildes (z. B. basierend auf dem ImageNet Datensatz)Python (Jupyter)
Semantische SegmentierungSegmentierung eines Bildes (z.B. basierend auf einem Datensatz aus Gehirn-MRT-Scans)Python (Jupyter)
Complex Line FittingFitting einer Hochfrequenzlinie mit einem nichtlinearen Netzwerk (z. B. auf Basis von simulierten Trainingsdaten)Python (Jupyter)



Nahtlose Integration in die bestehende Rechenlandschaft​

Native Computing von Q.ANT lässt sich nahtlos in die bestehende Rechenlandschaft integrieren. Die Native Processing Unit, das Herzstück des NPS, bietet eine PCIe-Schnittstelle in einem standardmäßigen 19“-Server und macht das System plug-and-play. Auf die NPU kann über eine Software-Schnittstelle mit C/C++ und Python-APIs zugegriffen werden. Sie lässt sich in Zukunft in gängige KI-Frameworks wie PyTorch einbinden. Q.ANT unterstützt Kunden bei der Erstellung individueller Anwendungen und stellt dafür die Q.ANT Photonic Algorithms Library sowie Schulungsressourcen bereit.

Dein Ansprechpartner

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Utz Bacher

VP Software

Ich freue mich darauf, mit dir zu besprechen, wie Photonic Computing in deinen Software-Stack passt.